Woran hängt der Betrag am Ende wirklich?
An vier Größen, und die nehmen wir beim Rundgang auf: der Menge in Kubikmetern, der Trageweite an beiden Anschriften, den Etagen und dem Anteil an Zerlegearbeit. Hier am See kommt eine fünfte dazu, die anderswo keine Rolle spielt: ob der große Wagen bis ans Haus fährt oder ein kleiner pendeln muss.
Stundensatz oder Festbetrag, was ist günstiger?
Bei kurzer Strecke und überschaubarer Menge fahren Sie mit dem Stundensatz meist besser, weil darin kein Puffer steckt. Sobald zwei Fahrten nötig sind oder eine der beiden Zufahrten unklar ist, gibt der Festbetrag mehr Sicherheit. Wir sagen Ihnen nach dem Aufmaß, welche der beiden Rechnungen für Ihren Fall die kleinere ist.
Warum gibt es eine Zeile für die Tragestrecke?
Weil sie hier häufiger anfällt als anderswo. An Ufergrundstücken und in der Waldsiedlung führen lange Sandwege zum Haus, auf denen ein Zwölftonner nichts verloren hat. Wird über dreißig Meter getragen, steht das als eigener Posten im Angebot, statt still in den Stunden zu verschwinden.
Kommen die Kartons zusätzlich auf die Rechnung?
Ja, Packmittel bekommen eine eigene Zeile. Geliehene Kartons laufen nach Stück und Woche und wandern nach dem Umzug zurück in den Wagen, gekaufte bleiben bei Ihnen. Kleiderboxen und Decken werden genauso gerechnet.
Wie lange gilt ein Angebot?
Bis zu dem Tag, auf den es ausgestellt ist. Wächst die Menge zwischendurch deutlich, rechnen wir neu und sagen das rechtzeitig; bleibt sie, wie sie war, bleibt der Betrag stehen, selbst wenn der Tag länger dauert als geplant.
Sind die Beträge mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Alle Angaben auf dieser Seite sind Bruttobeträge einschließlich Mehrwertsteuer. Für Betriebe weisen wir sie im Angebot getrennt aus, damit der Vorsteuerabzug sauber läuft.
Und wenn am Umzugstag mehr dasteht als beim Rundgang?
Dann halten wir an, bevor das Stück in den Wagen geht. Sie sagen, ob es mitkommt, und wir sagen, was es kostet. Wortlos einladen und hinterher nachfordern gibt es hier nicht.